Ultrakurzpulslaser für Deutschen Zukunftspreis nominiert

Ultrakurze Laserpulse als neues Werkzeug der industriellen Massenfertigung für Deutschen Zukunftspreis nominiert

Dr. Jens König (Robert Bosch GmbH, Schwie­ber­din­gen), Prof. Dr. Ste­fan Nolte (Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Fraun­ho­fer IOF, Jena) und Dr. Dirk Sut­ter (TRUMPF Laser GmbH + Co. KG, Schram­berg) sind mit dem Pro­jekt „Ultra­kurz­puls­la­ser für die indus­tri­elle Mas­sen­fer­ti­gung — pro­du­zie­ren mit Licht­blit­zen“ für den Deut­schen Zukunfts­preis, den Preis des Bun­des­prä­si­den­ten für Tech­nik und Inno­va­tion nomi­niert. Er wird in die­sem Jahr am 4. Dezem­ber in Ber­lin durch Bun­des­prä­si­dent Joa­chim Gauck ver­lie­hen, der die Ent­schei­dung der Jury erst in der Gala-Ver­an­stal­tung bekannt­ge­ben wird.

Die gemein­same Arbeit von Bosch, TRUMPF und der Uni­ver­si­tät Jena hat ultra­kurze Laser­pulse von einem Mit­tel der For­schung zum erfolg­rei­chen Werk­zeug der Seri­en­pro­duk­tion gemacht. Grund­la­gen­for­schung, Ent­wick­lung, Pro­duk­tion, neue Arbeits­plätze, wirt­schaft­li­cher Nut­zen – das alles fand und fin­det in Deutsch­land statt. Wich­tige Grund­la­gen dafür wur­den auch im Rah­men der BMBF-Ver­bund­pro­jekte PRIMUS und PROMPTUS geschaf­fen.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen: http://www.deutscher-zukunftspreis.de/de

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